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Degerloch für fairen Handel ausgezeichnet

Der Stadtbezirk Degerloch darf sich künftig "Fair-Trade-Town" nennen. Dadurch soll der Einsatz Degerlocher Bürger, Betriebe und Einrichtungen für Fairen Handel gewürdigt werden.





Degerloch für fairen Handel ausgezeichnet

25.02.2011 Wirtschaft


Der Stadtbezirk Degerloch darf sich künftig “Fair-Trade-Town“ nennen. Dadurch soll der Einsatz Degerlocher Bürger, Betriebe und Einrichtungen für Fairen Handel gewürdigt werden.
Mit dem dazugehörigen Siegel möchte Non-Profit-Verein TransFair e.V die Akzeptanz steigern von fair gehandelten Gütern aus ärmeren Ländern.

Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster nimmt die Auszeichnung am Donnerstag, 3. März, um 19 Uhr im Bezirksrathaus Degerloch, Große Falterstraße 2, aus den Händen von Katrin Bremer, TransFair e.V., entgegen.

Bisher haben in Baden-Württemberg sechs Städte und Gemeinden das Siegel inne. Damit eine Kommune sich Stadt des Fairen Handels nennen darf, müssen folgende Kriterien erfüllt sein: ein Beschluss der Kommune bzw. des Bezirksrats muss vorliegen, eine lokale Steuerungsgruppe koordiniert die Aktivitäten vor Ort, Einrichtungen und Betriebe bieten Produkte aus Fairem Handel an und örtliche Medien müssen über die Aktivitäten der “Fairtrade-Town“ berichten.

Das Startsignal für Degerloch gab der Bezirksbeirats am 18. Mai letzten Jahres. Danach hat eine Steuerungsgruppe mit 14 Vertretern Degerlocher Einrichtungen ihre Arbeit aufgenommen. Dabei ist vor allem die Arbeit von degerloch-fair e.V. und des Gewerbe- und Handelsvereins Degerloch e.V. im Schulterschluss mit der Bezirksvorsteherin Brigitte Kunath-Scheffold hervorzuheben. Zudem haben das Wilhelms-Gymnasium, die Fritz-Leonhardt-Realschule und die Filderschule aktiv das Thema “Fairer Handel“ als Unterrichtsthema aufgegriffen.

Schon lange gibt es in der Katholischen Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt in Degerloch einen “Eine-Welt-Ausschuss“, der vor allem in Afrika entwicklungspolitische Projekte betreibt. Die Evangelischen Kirchengemeinden in Degerloch engagieren sich in diversen Projekten und sind besonders nach der Tsunami-Katastrophe aktiv geworden.

Weitere Einrichtungen und Vereine legen Wert auf fair gehandelte Produkte. Dazu gehören das “Haus des Waldes“, das Kinder- und Jugendhaus Degerloch, das Bezirksrathaus und Vereine wie beispielsweise der Degerlocher Frauenkreis.

Dank der Initiative des Gewerbe- und Handelsvereins Degerloch e.V. ist es auch gelungen, zahlreiche Degerlocher Betriebe zum Mitmachen zu bewegen. Dazu gehören gastronomische Betriebe ebenso wie Bäckereien, Metzgereien und ein Blumenladen.

Über die Degerlocher Eine-Welt-Aktivitäten und Projekte informiert eine Ausstellung im Erdgeschoss des Bezirksrathauses zu folgenden Themen: Baobab Children Foundation e.V. - Straßenkinder in Ghana, Schulprojekt “Fairer Handel“ der Filderschule, Tsunami-Projekt in Südindien der Versöhnungskirche, Brunnenbau-Projekt der Katholischen Kirchengemeinde in Uganda, Krankenversicherung für Ältere in Indien, Schulprojekt in Tansania, Solaranlage in Uganda, Allgemeines zu Fairem Handel und “Fairtrade-Town“.

Die öffentliche Feierstunde am 3. März wird umrahmt vom Kinderchor der Michaelsgemeinde sowie von einer Trommlergruppe der Internationalen Schule. Die Gäste erwartet fair gehandelte Verpflegung.



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